Ihre Abläufe. Messbar besser.

Weniger Suchen, Abtippen und Doppelerfassen. kernfeld entwickelt Software, die Routinearbeit in Schweizer KMU spürbar reduziert. Was sich verbessert, messen wir an Ihren eigenen Zahlen.

Projekt besprechen

Wo wir ansetzen können

Sechs Beispiele aus dem KMU-Alltag. Was davon zu Ihnen passt und in welchem Umfang, klären wir gemeinsam.

«Wo steht das nochmal?»

Ihr Team stellt eine Frage und erhält die Antwort aus Handbüchern, Verträgen und Ablagen, mit Verweis auf die Quelle.

Beispiel: «Welche Kündigungsfrist gilt bei Lieferant B?» Die Antwort führt direkt zur Vertragsstelle.

Messbar an: Suchzeit pro Frage, Rückfragen an Fachpersonen, Einarbeitungszeit.

«Was bleibt unter dem Strich?»

Zahlen aus ERP, Buchhaltung und Excel an einem Ort, etwa der Deckungsbeitrag pro Kunde, Produkt oder Projekt.

Beispiel: Sie sehen, welche Kunden nach allen Kosten am meisten beitragen und welche Geld kosten.

Messbar an: Aufwand für den Monatsbericht, Tage bis zu verlässlichen Zahlen, manuelle Excel-Stunden.

«Zu viele Kundenanfragen?»

Anfragen lassen sich vorsortieren, richtig zuweisen und mit einem Antwortentwurf versehen. Wie viel davon automatisch läuft, bestimmen Sie.

Beispiel: Ihr Support startet mit einer priorisierten Liste und Entwürfen, die nur noch geprüft werden.

Messbar an: erste Reaktionszeit, Bearbeitungszeit pro Anfrage, offene Anfragen am Abend.

«Belege abtippen?»

Rechnungen, Lieferscheine und Formulare können automatisch ausgelesen und für ERP oder Buchhaltung vorbereitet werden. Ihr Team prüft und gibt frei.

Beispiel: Eine Lieferantenrechnung als PDF liegt mit Positionen, Beträgen und MWST-Sätzen zur Freigabe bereit.

Messbar an: Erfassungszeit pro Beleg, Korrekturquote, Durchlaufzeit bis zur Freigabe.

«Ihre Systeme reden nicht miteinander?»

CRM, ERP, Shop und Buchhaltung können Daten direkt austauschen, statt dass jemand sie zweimal erfasst.

Beispiel: Eine Shop-Bestellung erzeugt Kunde, Auftrag und Rechnung im ERP, ohne Nachtragen von Hand.

Messbar an: Doppelerfassungen, Abgleichfehler, Zeit von der Bestellung bis zur Rechnung.

«Audit steht an?»

Nachweise für ISO 27001, revDSG oder interne Kontrollen lassen sich laufend sammeln und ordnen, soweit sie in Ihren Systemen anfallen. Die Beurteilung bleibt bei Ihnen und Ihrem Auditor.

Beispiel: Pro Kontrolle eine Übersicht mit Nachweis, Datum, Zuständigkeit und Ablageort.

Messbar an: Vorbereitungsaufwand, fehlende oder veraltete Nachweise, Feststellungen wegen fehlender Belege.

Was wir umsetzen

Einzeln oder kombiniert. Umfang und Form legen wir gemeinsam fest.

  1. Case Studies

    Aus einem gelungenen Projekt wird eine Referenz, die Sie in Offerten, auf der Website und im Vertrieb einsetzen können.

    • Einseitige Kurzfassung als PDF für Offerten und Ausschreibungen
    • Ausführliche Fassung für die Website: Ausgangslage, Vorgehen, Ergebnis
    • Interviewleitfaden und Textentwurf; Ihr Kunde prüft und gibt frei

    Für Unternehmen mit guten Projekten, aber ohne Zeit, sie aufzuschreiben.

  2. Web-Apps nach Mass

    Eine Anwendung im Browser, die Ihren Ablauf abbildet und Excel-Listen, E-Mail-Verläufe und Papierformulare ersetzen kann.

    • Anfrage- oder Auftragsverwaltung statt Excel-Liste
    • Kundenportal, in dem Ihre Kunden Dokumente abrufen und Anliegen melden
    • Online-Formular oder Rechner, der die nötigen Angaben abfragt und die Anfrage an die zuständige Person leitet

    Für Teams, deren Ablauf in keine Standardsoftware passt.

  3. KI-Automatisierungen

    Wiederkehrende Arbeit mit Text und Dokumenten wird als Entwurf vorbereitet. Ihr Team prüft und gibt frei.

    • Offertentwurf aus der Kundenanfrage, mit Ihren Vorlagen und Preislisten
    • Protokoll mit Pendenzenliste aus Sitzungs- oder Telefonnotizen
    • Produkt- und Katalogtexte in mehreren Sprachen, von Ihrer Fachperson geprüft

    Für Abläufe mit viel wiederkehrendem Text.

  4. Coaching für KI-Tools

    Ihr Team lernt an den eigenen Aufgaben, KI-Assistenten im Arbeitsalltag gezielt und sinnvoll einzusetzen.

    • Workshop mit Ihren Dokumenten und Fällen statt Lehrbuchbeispielen
    • Arbeitsvorlagen für Ihre häufigsten Aufgaben, etwa E-Mails, Offerten und Zusammenfassungen
    • Merkblatt mit Ihren Regeln: welche Daten ins Tool dürfen und welche nicht

    Für Teams und Geschäftsleitungen, vor Ort oder online.

  5. Datenübernahmen

    Ihre Daten kommen ins neue System, ohne dass jemand sie von Hand überträgt.

    • Kundenstamm aus Excel und Altsystem ins neue CRM übernommen, Dubletten bereinigt
    • Artikelstamm mit Texten und Preisen in den Webshop importiert
    • Abgleichliste, die zeigt, was übernommen wurde und was nachgeprüft werden muss

    Für Unternehmen, die ein System ablösen.

  6. Dokumentation und Hilfeseiten

    Wissen, das heute in Köpfen und E-Mails steckt, wird verständlich aufgeschrieben.

    • Bedienungsanleitung mit Screenshots für Ihre Software oder Ihre App
    • Prozesshandbuch für die Einarbeitung neuer Mitarbeitender
    • FAQ-Seite für Ihre Kunden, die häufige Support-Fragen vorab beantwortet

    Für Unternehmen, bei denen immer dieselben Fragen anfallen.

Vom Ziel zur messbaren Wirkung

Diese Schritte gehören zu jedem Projekt. Wie weit jeder einzelne geht, legen wir gemeinsam fest.

  1. Ziel verstehen.

    Was soll besser werden, und woran merken Sie es? Wir hören zu, bevor wir Lösungen vorschlagen.

  2. Ist-Analyse und Business Case.

    Wir nehmen den heutigen Ablauf auf und erheben die Ausgangswerte: Zeit, Kosten, Fehler. So zeigt sich, ob sich ein Projekt lohnt. Wenn nicht, sagen wir es.

  3. Lösungskonzept und Entscheid.

    Sie erhalten Optionen mit Aufwand, Nutzen und Risiken und entscheiden, was umgesetzt wird. Wo es Unsicherheit reduziert, kann ein Prototyp oder Pilot sinnvoll sein.

  4. Umsetzung.

    Schrittweise, mit regelmässigen Zwischenständen. Ihr Team sieht früh, was entsteht, und gibt Rückmeldung.

  5. Einführung.

    Wir begleiten den Start im Alltag, schulen die Beteiligten und passen an, wo es hakt.

  6. Wirkung messen und weiterentwickeln.

    Wir vergleichen mit den Ausgangswerten. Sie sehen in Zahlen, was sich verändert hat und wo weiteres Potenzial liegt.

Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob und wie es weitergeht.

Andres Hirsbrunner

Wer Ihr Projekt verantwortet

Andres Hirsbrunner

  • Certified Scrum Product Owner (CSPO)
  • Wirtschaftsinformatiker

Erfolg messen wir an Ihren Zahlen, nicht an gelieferten Funktionen.

Häufige Fragen

Was kostet ein Projekt?

Das hängt von Ziel und Umfang ab. Nach dem Gespräch erhalten Sie eine Offerte, die auf Ihre Ausgangslage zugeschnitten ist.

Wo liegen unsere Daten?

Im Betrieb in der Schweiz oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur, wie Sie es wünschen. Dienste ausserhalb der Schweiz setzen wir für Personendaten und Geschäftsgeheimnisse nur mit Ihrer schriftlichen Zustimmung ein.

Brauchen wir eigenes IT-Know-how?

Nein. Wichtig ist jemand, der den Ablauf kennt und entscheiden kann. Den Rest übernehmen wir.

Wie fangen wir an?

Mit einem unverbindlichen Gespräch über Ihr Ziel. Danach wissen Sie, ob wir helfen können und was ein sinnvoller erster Schritt wäre.

Projekt besprechen

Am Ende öffnet sich Ihr E-Mail-Programm mit Ihren Angaben. Wir erhalten sie erst, wenn Sie die E-Mail absenden. Wir nutzen sie nur für Ihre Anfrage. Mehr in der Datenschutzerklärung.